Datenbestände wachsen, AI- und Analytics-Projekte sorgen für zusätzlichen Speicherbedarf und gleichzeitig steigt der Druck, Infrastrukturkosten im Griff zu behalten. Das Problem: Häufig fehlt schon die Transparenz darüber, welche Daten tatsächlich noch aktiv genutzt werden, welche mehrfach vorhanden sind und welche längst auf einem günstigeren Storage-Tier liegen könnten. Mit Quantum Autonomous Data Management (ADM) setzt Quantum genau hier an. Die neue Lösung analysiert vorhandene Datenbestände und verbindet diese Transparenz mit intelligenter Automatisierung. Das Ziel: Right Data. Right Place. Right Cost.
Für Sie als Quantum-Partner entsteht damit gleichzeitig ein neuer Ansatzpunkt im Kundengespräch, weit über die reine Bereitstellung zusätzlicher Storage-Kapazität hinaus.
Wenn alle Daten gleich behandelt werden, wird Storage teuer
In den IT-Umgebungen Ihrer Kunden sammeln sich über Jahre enorme Mengen unstrukturierter Daten an. Darunter befinden sich geschäftskritische Informationen – aber auch Duplikate, veraltete Dateien, nicht mehr genutzte Daten oder Informationen, die nur selten benötigt werden.
Trotzdem liegen sie häufig weiterhin auf leistungsfähigem und entsprechend kostspieligem Primärspeicher. Gleichzeitig wachsen Backup-Volumen und Infrastrukturbedarf. Spätestens wenn AI- und Analytics-Projekte hinzukommen, verschärft sich die Situation: Mehr Daten sollen länger verfügbar bleiben, während Kosten und Komplexität möglichst nicht im gleichen Tempo wachsen.
Erst verstehen, dann automatisieren
Quantum Autonomous Data Management analysiert Daten über unterschiedliche Speicherumgebungen hinweg. So erhalten Ihre Kunden einen besseren Überblick darüber, welche Daten vorhanden sind, wo sie liegen und wie sie genutzt werden.
Dabei lassen sich beispielsweise inaktive, redundante, veraltete oder sensible Daten identifizieren. Unternehmen können dadurch fundierter entscheiden, welche Informationen auf leistungsfähigem Primärspeicher verbleiben müssen und welche auf kostengünstigere Storage-Tiers verschoben, archiviert oder gegebenenfalls gelöscht werden können. Der entscheidende Punkt: ADM bleibt nicht bei der Analyse stehen.
Von der Erkenntnis zur automatisierten Aktion
Auf Basis definierter Regeln kann Quantum ADM Daten automatisiert dort platzieren, wo sie hinsichtlich Kosten, Verfügbarkeit, Schutz und Nutzung am besten aufgehoben sind.
Selten verwendete Daten können beispielsweise aus teurem Primary Storage in kostengünstigere Storage-Klassen verschoben werden. Sensible oder als riskant erkannte Daten lassen sich gezielter schützen. Dabei können Anforderungen an Aufbewahrung, Compliance und Security berücksichtigt werden.
Die Optimierung erfolgt kontinuierlich im Hintergrund. Damit unterstützt ADM Ihre Kunden dabei, ihre Datenhaltung auch bei wachsenden Datenmengen effizient zu steuern und vorhandene Storage-Ressourcen besser zu nutzen.
Right Data. Right Place. Right Cost.
Das Prinzip hinter Quantum ADM ist einfach: Nicht jede Information benötigt dieselbe Storage-Performance. Entscheidend ist, Daten entsprechend ihrer Nutzung und ihren jeweiligen Anforderungen auf dem passenden Storage-Tier vorzuhalten.
Für Ihre Kunden kann das gleich mehrere Vorteile bringen: Teure Primärspeicherkapazität wird entlastet, Storage-, Backup- und Infrastrukturkosten können sinken und sensible oder nicht mehr benötigte Daten lassen sich gezielter verwalten. Gleichzeitig verbessert die zusätzliche Transparenz die Voraussetzungen für Governance und Compliance.
Auch mit Blick auf AI- und Analytics-Projekte gewinnt intelligentes Datenmanagement an Bedeutung. Denn Unternehmen benötigen nicht einfach immer mehr Storage. Sie müssen ihre wachsenden Datenbestände so verwalten, dass relevante Daten verfügbar, angemessen geschützt und wirtschaftlich gespeichert sind.
Was bedeutet Quantum ADM für Sie als Partner?
Quantum ADM schafft nicht nur Mehrwert für Ihre Kunden, sondern eröffnet auch neue Ansatzpunkte für Ihr Geschäft. Denn das Gespräch beginnt nicht erst dann, wenn zusätzliche Storage-Kapazität benötigt wird.
Steigende Speicherkosten, wachsende Datenbestände, Governance-Anforderungen oder geplante AI-Projekte bieten konkrete Anlässe, mit Ihren Kunden über ihre Datenlandschaft zu sprechen. Welche Daten belegen teuren Primärspeicher, obwohl sie dort nicht mehr benötigt werden? Welche Daten könnten archiviert werden? Wo entstehen unnötige Kosten oder Risiken? Und ist die vorhandene Datenbasis für zukünftige AI- und Analytics-Anwendungen vorbereitet?
Damit erweitert Quantum ADM das klassische Storage-Gespräch: von Kapazität und Performance hin zur Frage, wie Daten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg möglichst effizient gespeichert und verwaltet werden können.
Für Sie als Partner entstehen daraus neue Möglichkeiten im Neu- und Bestandsgeschäft – und weitere Anknüpfungspunkte für Storage-, Archive- und Data-Protection-Lösungen.
Quantum Autonomous Data Management – ab sofort verfügbar
Mit ADM erweitert Quantum sein Portfolio um eine Lösung, die Datenanalyse und automatisiertes Data Management miteinander verbindet. Für Ihre Kunden bedeutet das mehr Transparenz und Kontrolle über wachsende Datenbestände. Für Sie als Partner eröffnet es neue Möglichkeiten, bestehende Storage-Themen um Data Management, AI-Readiness und Kostenoptimierung zu erweitern.
Sie möchten mehr über Quantum Autonomous Data Management und die Möglichkeiten für Ihre Kunden erfahren? Sprechen Sie uns an.
